Photovoltaik Argumente - Eigennutzung

Im Jahre 2009 wurde die Nutzung zum Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom vom Gesetzgeber eingeführt. Das bedeutet, dass der von der Solarstromanlage produzierte Strom zunächst vor Ort verbraucht werden kann und der Rest zu festgelegten Vergütungsätzen in das Netz eingespeist wird. Zu Beginn dieser gesetzlichen Regelung wurde davon nicht viel Gebrauch gemacht. Die attraktiven Vergütungen und ein relativ geringer Strompreis machten den Gebrauch von Eigenstrom nicht besonders attraktiv.

In den Jahren 2010 und 2011 war dies schon ganz anders. Die Stromkonzerne haben die Preise erheblich angehoben und die Vergütungen für den Strom vom Dach sind kontinuierlich gesunken. Dadurch wird es wirtschaftlich immer interessanter, den selbst produzierten Strom selbst zu verbrauchen und nur noch die überschüssige Menge in das Netz einzuspeisen. Auch durch die gesetzlich festgelegte Vergütung  für den selbst verbrauchten Strom,  ist die Nutzung von eigenem Strom  immer attraktiver geworden.Strompreiserhöhung 
 
Seit April 2012 wird der Eigenverbrauch überhaupt nicht mehr vergütet, da der durchschnittliche Strompreis erstmalig höher ist als die gezahlte Einspeisevergütung. Somit ist die Anlage umso rentabler, je höher der Anteil an eigenverbrauchtem Solarstrom ist. Steigende Strompreise, stark sinkende Vergütungen und die Marktreife effizienter Speichersysteme sind weitere Gründe. In Verbindung mit einer effizienten Speicherlösung (Beispiel: Sunpack von Solarworld), lässt sich über einen Großteil des Tages und Abends eigener und billiger Sonnenstrom verbrauchen. Nur in Engpässen muss auf den teuren Strom des Anbieters zurückgegriffen werden. Somit werden Sie unabhängiger, sparen Geld und leisten damit noch einen Beitrag zu einer sauberen Umwelt. Frei von fossilen Energieträgern und Atom!


Bei SunPac handelt es sich um das erste intelligente Batterie-System für die Photovoltaiktechnik. Es ist halb so groß wie eine Waschmaschine, besitzt eine speicherbare Gesamtenergie von 6,9 Kilowattstunden und entscheidet automatisch, wann Strom gespeichert, verbraucht oder abgegeben wird. So lässt sich, abhängig vom Ladezustand, der Bewohnerzahl und dem Strombedarf die Versorgung eines Einfamilienhauses in der Nacht komplett durch die Batterie abdecken. Stromfresser, wie Waschmaschinen oder Trockner, können über intelligente Schaltungen so programmiert werden, dass sie am Tag arbeiten, also dann, wenn mehr Strom erzeugt als verbraucht wird. Lassen Sie sich diese Technik von einem Solarteuer oder Fachhandwerker aus der Solarbranche näher erläutern.

Der Strom vom eigenen Dach  macht Sie mit dieser neuen Technik noch  unabhängiger von den Stromkonzernen und von stetig steigenden Strompreisen. Handeln Sie jetzt, indem Sie Ihren Strom mit der eigenen Photovoltaikanlage selbst produzieren und verbrauchen. Hier können Sie kostenlos und unverbindlich Angebote von Handwerkern aus Ihrer Region anfordern. Vergleichen Sie die Preise und investieren Sie in die Kraft der Sonne.

Fazit: je mehr Eigenstrom man produziert, desto niedriger fällt die Stromrechnung aus.

Perspektive - Eigenstrom

Über die Einspeisevergütung allein rechnen sich kleine Photovoltaikanlagen immer weniger. Zwar sind die Anlagenpreise erheblich gesunken, zwischen 2009 und 2012 halbierte sich der Preis für fertig installierte Anlagen auf knapp 2000 Euro pro Kilowatt Nennleistung. Bis sich die Solarstromanlage amortisiert, dürfte dennoch länger als in den Vorjahren dauern.

Der Hauptvorteil liegt mittlerweile und auch zukünftig eindeutig im Eigenverbrauch. Stünde im Idealfall jeder aus dem Netz entnommenen Kilowattstunde eine eingespeiste Kilowattstunde gegenüber, würden sich die eigenen Stromkosten (vor Steuern) auf 10 Cent reduzieren. Künftige Preisteigerungen werden somit abgemildert. Experten befürchten, dass die Strompreise explodieren und der Preis bis zum Jahre 2020 auf 50 Cent pro Kilowattstunde ansteigt. Was liegt da näher, als den selbst erzeugten Strom zum Eigenverbrauch zu nutzen. Weiterlesen...


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